Gefäßveränderungen im Frühstadium erkennen

Es ist nahe­lie­gend, die Blut­ge­fä­ße auf schon bestehen­de Abla­ge­run­gen zu unter­su­chen. Am ein­fachs­ten geschieht dies durch eine Ultra­schall­un­ter­su­chung: Im Bild las­sen sich die Abla­ge­run­gen direkt erken­nen. Am bes­ten ist dies an den Hals­ge­fä­ßen mög­lich, sie lie­gen direkt unter der Haut, so dass man sie hoch­auf­lö­send unter­su­chen kann:

Hals­ar­te­rie ohne Abla­ge­run­gen

Hals­ar­te­rie mit leich­ter Abla­ge­rung (Plaque)

Halsarterie mit grosser Ablagerung

Hals­ar­te­rie mit gro­ßer Abla­ge­rung

Eine ande­re Metho­de ist das Belas­tungs-EKG (Ergo­me­trie): Beim Fahr­rad­fah­ren wird die Belas­tung stu­fen­wei­se erhöht. Eine nur gerin­ge Ver­en­gung einer Herz­kranz­ar­te­rie, die in Ruhe noch aus­rei­chend viel Blut durch­lässt, wird unter Belas­tung kri­tisch und kann im EKG erkannt wer­den.

Ergometrie