Warum Vorsorge?

Der mensch­li­che Kör­per hat lei­der eine begrenzte Lebens­dauer. So wie Sie Ihr Auto regel­mä­ßig in die Werk­statt und alle zwei Jahre zum TÜV brin­gen soll­ten Sie sich auch um Ihren Kör­per küm­mern. Auch er bedarf der regel­mä­ßi­gen Pflege und Über­prü­fung, damit Sie mög­lichst lange unge­trübte Freude mit ihm haben und gesund bleiben.

Vor wich­ti­gen beruf­li­chen oder per­sön­li­chen Wege­mar­ken, so zum Bei­spiel vor der Grün­dung einer Fami­lie oder vor einem beruf­li­chen Wech­sel, aber auch in regel­mä­ßi­gen Abstän­den ab der Mitte des Lebens soll­ten Sie sich die Zeit für einen gründ­li­chen und indi­vi­du­el­len Check-Up ihrer Gesund­heit nehmen.

Wie­viel Vor­sorge ist sinn­voll? Wenn Sie sich über die­ses Thema infor­mie­ren, wer­den Sie fest­stel­len, dass es unter­schied­li­che Mei­nun­gen hierzu gibt. Ich biete Ihnen nur Vor­sor­ge­leis­tun­gen an, die wis­sen­schaft­lich fun­diert sind und die Ihnen mit Sicher­heit nut­zen werden.

Vor­sorge hat das Ziel, Gesund­heit zu erhal­ten und Krank­hei­ten zu ver­hin­dern. Vor­sorge ist dann beson­ders wirk­sam, wenn die betref­fende Krank­heit häu­fig ist, wenn man sie zudem ver­hin­dern kann und wenn die Vor­sor­ge­un­ter­su­chung die Krank­heit mit gro­ßer Wahr­schein­lich­keit im Früh­sta­dium erken­nen kann.

Zwei Beispiele:

Zum einen der Blut­hoch­druck. Er ist häu­fig, man kann ihn ein­fach erken­nen und sehr gut behan­deln und hier­durch schwer­wie­gende Fol­ge­krank­hei­ten wie Schlag­an­fall oder Herz­in­farkt verhindern.

Ein ande­res Bei­spiel: Die Par­kin­son­sche Krank­heit. Gegen diese Krank­heit gibt es nach heu­ti­gem Wis­sen keine vor­beu­gen­den Maß­nah­men, hier machen Vor­sor­ge­un­ter­su­chun­gen also wenig Sinn.

Ins­be­son­dere gegen fol­gende Krank­hei­ten emp­fehle ich Ihnen Vorsorgeuntersuchungen:

    • Blut­hoch­druck (arte­ri­elle Hypertonie)
    • Zucker­krank­heit (Dia­be­tes mellitus)
    • Fett­stoff­wech­sel­stö­run­gen (Hyperlipidämie)
    • Herz­in­farkt
    • Schlag­an­fall
    • Krebs­er­kran­kun­gen